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Frühlingstrends in der Plus-Size-Mode Welt

Frühlingsmode von ZimtsternViele Frauen leiden unter Figurproblemen. Ob man nun Size Zero oder Plus Size-Mode trägt spielt in Modefragen eigentlich keine große Rolle. Der wichtigste Aspekt ist der, dass die Kleidung richtig sitzen muss und zum eigenen Typ passt. Und da liegt auch oftmals das große Dilemma.

Die meisten Frauen neigen dazu Kleidung zu kaufen, weil sie auf vermeintlich gut aussieht und gerade im Trend liegt. Das der Schnitt von Hosen, Jacken und Co. nicht zum eigenen Körper passt ist leider zweitrangig. Etwa 60% aller Frauen tragen Mode, die nichts für ihre Figur tut. So müssen auch Menschen mit Übergrößen sich im eigentlichen Sinne auch nicht die Frage stellen, ob ihre Figur das Problem ist, sondern mehr ihre Modeauswahl selbst.

Frühlingsfarben auch für Übergroßen

Nach dem langen Winter wird es endlich wieder Zeit in Farben zu schwelgen. Auch wer mehr als Große 44 trägt muss nicht im Trauerlook umherwandeln. Farben kann jeder tragen. Wichtig ist jedoch die richtige Kombination. Oft haben übergewichtige Frauen wie andere Frauen auch eine bestimmte Problemzone, die es zu kaschieren gilt.

Wer zum Beispiel sehr stämmige Beine oder Reiterhosen hat, der sollte auf den Trend von pastellfarbenen Jeans verzichtet und stattdessen lieber ein Shirt in zarten Tönen wählen. Wer jedoch schlanke Beine hat, der darf bei diesem Trend gerne mitmachen. Einen runden Bauch oder eine großen Busen versteckt man unter einem dunkleren Oberteil. Dieses muss nicht immer in schwarz gehalten sein, sondern nur in einem dunkleren Ton als die Hose. In Kombination mit einem protzigen Collier ist man so immer gut angezogen.

Vorsicht bei großen Mustern

Zu den Modetrends des Frühlings zählen auch große Muster im Animalprint, Tropicalstyle und Ethno-Mix. Doch hier ist Vorsicht geboten. Der Komplett-Look in solchen Mustern trägt schnell auf. Eleganter ist es nur ein Top mit Muster zu wählen und es mit ruhigen Erdfarben und zum Beispiel einem unifarbenen Blazer zu kombinieren. Bei kleinen Mustern darf jedoch immer zugegriffen werden.

Ein hübsches Sommerkleid zum Beispiel mit Blütenmuster steht jeder Frau und sollte daher in keinem Kleiderschrank fehlen. Bei den Accessoires darf man aber gerne zugreifen. Massige Frauen vertagen große und prunkvolle Schmuckstücke und große Handtaschen. Filigraner Schmuck zum Beispiel an Armen und Fingern, lässt diese oft noch dicker erscheinen. In Sachen Accessoires liegen Gold und Rose Gold im Trend. Der Schmuck sollte auffallen und die Blicke gezielt von Problemzonen ablenken.

Mode darf weder zu eng noch zu weit sein

Besonders schwere und große Frauen neigen dazu ihre Körper mit unter Textilmassen zu verstecken. Tolle Designermode in großen Größen gibt es aber auch für die aktuellen Modetrends. Körperkonturen dürfen gerne zu sehen sein, aber der Stoff sollte nie zu eng am Körper anliegen. Wenn sich größere Speckfalten an der Kleidung abzeichnen, dann Finger weg von diesen Schnitten. Designermode in großen Größen ist perfekt an die Bedürfnisse von Size Plus Frauen angepasst.

Auch der aktuelle Trend zu weiten Shirts im Vokuhila-Look sollte mit Vorsicht ausgetestet werden. Solche Shirts kommen in dieser Saison in vielen angesagten Farben wie Azurblau und Fuchsiapink daher und stehen fast allen Frauen. Doch wer einen großen Busen hat sollte diesen Trend nicht mitmachen. Solche weiten Shirts können tatsächlich ein paar Kilos dazu schummeln. Und darauf kann wirklich jeder verzichten.

Foto: epidemya / sxc.hu


 
 
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